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Eine Reise in die Vergangenheit: Wir haben die Concorde verfolgt!

Sunil Gupta (GFDL 1.2 <http://www.gnu.org/licenses/old-licenses/fdl-1.2.html> oder GFDL 1.2 <http://www.gnu.org/licenses/old-licenses/fdl-1.2.html>), über Wikimedia Commons

G-BOAG, eine der British Airways Concordes, gesehen im April 2003. Quelle: Wikimedia Commons

Ein Beobachter in der heutigen Welt hätte sich an dem Gedanken erfreut, eine Concorde über seinem Kopf auf einem Flughafen fliegen zu sehen oder sie über seinem Haus fliegen zu sehen, während er sie auf dem AirNav-Radar verfolgt.

Einige derjenigen, die unsere Produkte in den letzten 20 Jahren verwendet haben, hatten die großartige Gelegenheit dazu!

Bild mit freundlicher Genehmigung von @contrailsphotography

Bild mit freundlicher Genehmigung von @contrailsphotography

@contrailsphotography auf Instagram hat genau das getan. In seiner Story zeigte er uns einen Screenshot des AirNav Live Flight Trackers aus dem Jahr 2003, der BAW2 auf der weltberühmten Concorde-Route von British Airways zwischen dem John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York und London Heathrow (LHR) zeigt.

Das Flugzeug wurde auf unserem Radar in einer Höhe von 55.000 Fuß gesichtet und flog mit der bekannten Geschwindigkeit von Mach 2, die die Schallmauer durchbricht.

Wie wir alle wissen, war die Concorde dafür bekannt, diese spezielle Route in dreieinhalb Stunden zurücklegen zu können, was für internationale Geschäftsleute, die sowohl in den USA als auch in Großbritannien geschäftlich tätig waren, praktisch war.

Im selben Jahr, in dem der Screenshot aufgenommen wurde, wurde das Flugzeug auch ausgemustert. Im Mai 2003 landete die letzte Concorde und markierte damit das Ende einer 27-jährigen Flugreise.

Ein wesentlicher Faktor hierfür war der bedauerliche Unfall des Air France-Flugs 4590, der am 25. Juli 2000 abstürzte und bei dem alle 100 Passagiere und neun Besatzungsmitglieder an Bord sowie vier Menschen am Boden ums Leben kamen.

Eine Darstellung des XB-1-Teststands von BOOM Supersonic. Quelle: BOOM Supersonic

Für die Zukunft ist jedoch möglicherweise nicht alle Hoffnung verloren. Unternehmen wie BOOM Supersonic entwickeln Überschallflugzeuge der nächsten Generation.

Die XB-1 wurde im Oktober 2020 weltweit eingeführt und soll in den nächsten Jahren getestet werden. Dieser Prüfstand dient als Wegbereiter für das Overture-Programm, das Geschwindigkeiten von Mach 2,2 erreichen wird – 0,2 Mach schneller als die Concorde.

Wenn Sie bei AirNav Radar in die Zukunft blicken, werden Sie vielleicht irgendwann wieder nach Überschallflugzeugen suchen können.

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